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Das erste Produkt aus dem Hause Treble-Light war eine Lichtkanone mit drei getrennt schaltbaren Lampen in einem Gehäuse. Vor allem Filmer waren davon angesprochen,
die so ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Steuerung der Lichtmenge bei gleich bleibender Farbtemperatur hatten. Danach konzentrierte man sich auf die
Entwicklung der ersten Daylight - Taucherhandlampe . Jetzt schickt Rüdiger Clausen die winzige MX 6 ins Rennen, ein Preisschlager im Feld der „Jacket - Taschenlampen“.
Nicht mal so lang, wie zwei Hände breit, mit Bügelgriff und durchführungsfreiem Drehschalter unverkennbar eine echte
Taucherhandlampe, so stiehlt sich die MX 6 ins Auge vieler Taucher. Die Lampe, die immer mit dabei ist, in der Jacketttasche oder am D – Ring gesichert, ein
Licht für alle Fälle aber auch im Hausriff bei guter Transparenz als Nachttauchgang – Beleuchtung zu verwenden oder zur Markierung der Einstiegsstelle oder,
oder, oder - das fehlt doch noch in vielen Ausrüstungen. Das sagte man sich bei Treble-Light und seit der BOOT 2001, bei der die MX 6 offiziell vorgestellt wurde,
laufen die CNC – Maschinen von Rüdiger Clausen heiß, denn vorhandenes Know How musste nur zwei Nummern kleiner gemacht werden.
Das Lampengehäuse
Von den großen Brüdern und Schwestern stammt der Drehschalter, der in 4 Stufen einrastet, wobei nur die mit der Zahl I markierte Position die Lampe aktiviert,
in allen anderen Stellungen bleibt die Lampe abgeschaltet. Eine unverlierbare Rändelschraube, die auch mit Handschuhen zu lösen ist, dient als Einschaltsperre beim
Transport. Klassisch ist auch der Bügelhandgriff mit einer Bohrung zur Anbringung eines Bändsel zur Sicherung der Lampe an der Ausrüstung. Zwei versenkte
Imbusschrauben aus V 4 A befestigen den Bügel am Lampenboden. Das glatte Lampenrohr ist mit zwei bedruckten Folien bezogen, die die Typenbezeichnung tragen.
„Silverline“ nennt man im Gegensatz zur „blackline“ aus dem Hause Treble-Light diese neue einfachere Produktlinie, die mit der MX 6 als erstem Modell
gestartet wurde. Silbern eloxiert ist so auch das seewasserfeste Alurohr der Lampe. Schockfest und wartungsfrei eingepasst ist das Frontglas. Ein sauber geführtes
Gewinde, abgedichtet mit zwei radialen O-Ringen, verbindet den Lampenboden mit dem Gehäuserohr. Da beim radialen Sitz der O-Ringe keine Kraft aufgewendet werden muss,
um die Teile zu verbinden, genügt einfaches, handfestes Anziehen der Komponenten. So ist auch das „schwache Geschlecht“ problemlos in der Lage das Rohr zu
öffnen. Auch beim Gewicht ist die MX 6 äußerst unauffällig, 790 g leicht ist sie über Wasser, 390 g in ihrem Element. Und in einer Tiefe von 200 Metern leuchtet sie
immer noch...
Die Technik
Zurück zum Schalter, der kontaktlos mit Magnet auf einen Reedschalter wirkt und wie bei den „Großen“ mit
einer Power – MOS – FET Kombination ausgestattet ist. Die Elektronik der MX 6 ist in der Bodengruppe eingesetzt, so auch der Tiefentladeschutz. Zunächst
macht ein Blinken aufmerksam, dass der Energievorrat zur Neige geht. Schaltet man jetzt noch nicht ab, erledigt dies kurze Zeit später die Elektronik und schützt so
die NiMH Akkus. Die Sanyo – Zellen sind zu einem Block zusammengefasst, der 6 Volt mit 3,8 Ah an Leistungsdaten aufweist. Eine Leiterplatte trennt die
Akkueinheit vom Lampensockel und dem Reflektor. Hier befindet sich auch die Ladebuchse für
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