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Telefonkarten als Sammlerobjekte
Obwohl die bundesweite Einführung der Kartentelefone ab Mitte 1989 realisiert wurde, ist es erst seit einigen Jahren im Bereich der Deutschen Telekom möglich geworden, die
Telefonkarte auch als Werbeträger zu nutzen.
Damit ist die Telefonkarte nicht nur ein Marketinginstrument und Sammelobjekt, sondern auch zu einem Informations- und
teilweise sogar Kunstobjekt für Wirtschaft und Industrie geworden.
Abbildungen von Sehenswürdigkeiten und Kunstwerken, die als Werbeträger für Städte und Gemeinden zur
Förderung des Fremdenverkehrs und der Inanspruchnahme kultureller Angebote dienen, sind im Bereich der Deutschen Telekom zum Normalismus geworden, doch die Herausgabe von Motiven
aus der Unterwasserwelt gehören bei der deutschen Telekom leider zu einem sehr seltenen Ereignis.
Was für viele ausländische Fernmeldeverwaltungen bereits seit vielen
Jahren Realität ist - Vorreiter war hier Japan haben auch andere Länder und diverse Inselstaaten mit der Herausgabe von Telefonkarten mit grafisch hervorragenden Motiven aus der
Unterwasserwelt auf sich aufmerksam gemacht.
Mit Einführung der variablen optischen Gestaltungsmöglichkeit der Telefonkarten entstand natürlich auch der Wunsch vieler
Sammler, zukünftig auch Telefonkarten besitzen zu wollen.
Aus dem anfänglichen Boom auf Sammlerbörsen hat sich in der letzten Zeit die Nachfrage wieder etwas normalisiert.
Eine gute Chance für jeden Sammler, auch an auflagenschwache und sonst sehr schnell vergriffene Sammlerobjekte heran zu kommen.
Horst Wiendl hat sich für UnterWasserWelt
einmal auf Sammlerbörsen umgesehen und dort begeistert in dem vielfachen Angebot an Telefonkarten mit Motiven aus der Unterwasserwelt herumgestöbert. Eine Auswahl der schönsten
und grafisch interessantesten Telefonkarten sehen Sie in dieser Ausgabe von UnterWasserWelt.
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