Leserbriefe

>>> Kontroverses Thema: Sind Taucher Stubenhocker und eventscheu?

Ihr Platz für Lob, Tadel und Anregungen. Die Redaktion behält sich vor die Schreiben zu kürzen.

(10.07) Delfinrettung auf Video

Video der Rettung eines Delfins aus einem Fischpark
Nach einem Drift- Tauchgang durch den Avatoru Pass in Rangiroa, entdeckte ich in einem Fischpark (grosse fest installierte Fischreuse) einen gefangenen Delfin. Der Park war nicht mehr in Betrieb und schon teilweise zerstört. Trotzdem gelang es dem grossen männlichen Delfin nicht, einen Ausweg aus seinem Gefaengnis zu finden. Unser Bootsmann William, ein Instructor und ich gingen vorsichtig ins Wasser um dem Delfin behilflich zu sein. Es gelang mir die Öffnungen im Drahtnetz zu vergrößern, wahrend William und Raphael versuchten den Delfin in die richtige Richtung zu leiten. Nach einigem Zögern fasste das Tier genügend Mut und schwamm durch die Durchlässe ins freie Wasser.
Ich tauchte an diesem Tag mit meiner leichten und kleineren DV-Kamera und konnte so das Geschehen mit einer Hand filmen, wahrend ich mit der Anderen die Loecher im Maschendraht vergrösserte.
Zu sehen ist der 1 minütige Film unter: www.underwatercam.tv/video_stock_footage.php?vid=387&ver=1
Die Datei ist 5,5 MB gross!

Vielen Dank fuer Ihr Interesse,

Peter Schneider
www.underwatercam.tv
petasch@web.de 

nach oben

(10.07) Anschlag auf den Malediven

Wir sind der Meinung, dass es sehr wohl einen „radikalen“ Hintergrund haben könnte. Schon vor mehr als 10 Jahren haben diese Gruppen jungen Frauen dafür bares Geld bezahlt, mit Kopftuch „Werbung“ für die alten Werte zu laufen. Die Polizei hat das immer schön "unten gehalten".
Als dann die Gesetze so geändert wurden, dass Malediverinnen auf den Tourismusinseln arbeiten durften, wurden öfters Stimmen des Unmuts laut, weil die jungen Frauen sich fern von Male gerne den einen oder anderen „Boyfriend“ geleistet hatten. Davon könnten wir uns in den Jahren unseres Aufenthalts als Taucherlehrer selbst ein Bild machen.
Nach dem 11. September hatte eine Überzahl der Malediver durchaus begrüßt was da passiert war. Wie wir in vielen Gesprächen mit ihnen aus erster Hand staunend erfuhren - die Ablehnung der USA ist dort tief verwurzelt.
Was man so aus dem Süden der „One Man Demokratie “ Malediven hört gärt es da schon länger wegen der Nähe zu Diego Garcia, der größten Insel im Chagos-Archipel, die von den USA bis 2016 gepachtet wurde und ausschließlich für militärische und geheimdiesntliche Zwecke genutzt wird.


Andrea & Peter Schinck

 

(01.07) Editorial Januar 07 “frisch geklaut”

Sehr geehrter Herr Goldschmidt,
Ihr Editorial zum Copyright-Missbrauch ist außerordentlich wichtig und ich kann Ihnen nur zustimmen. Als Verlag mit medizinischen Kaufzeitschriften sind wir ständig mit zum Teil absurden Vorgängen konfrontiert. So z.B. die Anfrage einer großen Institution, statt der Printausgabe künftig pdfs der Beiträge zu schicken, damit man sie in das Intranet für mehrere hundert Interessenten einspeisen könne. Die Anruferin sagte, das „ewige Scannen“ der Beiträge sei Ihr zu mühsam. Sie vervielfältigt ganz offenbar unsere Zeitschrift und streut sie in der Institution. Vom Intranet ins Internet ist es dann ein kurzer Weg. Das Abonnement ist damit hochgradig gefährdet. Die Herstellung unserer Qualitätszeitschriften ist äußerst aufwendig, der Verkauf die wirtschaftliche Basis. Die aus dem Beispiel erkennbare Mentalität, völlig unbefangen oder auch vorsätzlich, fremdes Copyright mit allen Folgen zu verletzen, ist erschreckend und sehr problematisch für die Verlage.

Gernot Keuchen

 

(11.06) Munitionssprengungen in der Ostsee, Meldung der GSM

Vielen Dank, dass Sie die Presse über die durchgeführten und geplanten Sprengungen in der Kieler Bucht informiert haben.
Ich selbst habe im September 2006 auf See ca. 1,5 sm südlich des Sperrgebietes Schönhagen eine Sprengung miterlebt, bei der die Wassersäule mindestens doppelt so hoch war wie der danebenliegende Zerstörer. Mein kleines Boot wurde durch die Druckwelle so heftig getroffen, dass ich für einen Augenblick befürchtete, dass das Rigg "von oben kommen" würde, was glücklicherweise nicht der Fall war. Ich habe mich sofort mit Wasserschutzpolizei in Verbindung gesetzt, die von dieser Sprengung im vornherein wohl nicht informiert war, nach weiteren Recherchen jedoch herausfand, dass die Sprengung gleichwohl angemeldet worden war.
Es besteht sicherlich kein Zusammenhang. da es sich einmal um die WTD aus Eckernförde zum anderen um den Kampfmittelräumdienst des Landes handelt, dennoch ist es für mich wie schon 1996 ein unhaltbarer Zustand. Hätte sich zu dem Zeitpunkt im September 2006 ein Schweinswal in der Nähe aufgehalten hätte er sicher schwere Schäden davongetragen.

Andreas Pfander

nach oben

(7.06) Editorial Juli 07: Bärig

Am Beispiel des Braunbären lassen sich meines Erachtens mehrere Grenzen und Missstände erkennen.
Ein Braunbär ist nicht ein Kuscheltier, sondern ein Tier, welches ohne Mühe einen Menschen töten kann. Jeder Fluchtversuch ist vergeblich, ein Bär ist schneller, kann absolut überall hinterher, unzählige Ereignisse aus Kanada erzählen die Wahrheit.
Von den selbsternannten "Tierschützern" und sensationslüsternen Gazetten würde man spätestens dann nichts mehr hören, wenn der erste erwachsene Mensch dran glauben musste, oder vielleicht sogar ein kleines Kind mit angefressenem Gesicht im Wald gefunden wurde.
Dies selben Medien würden dann nach den Verantwortlichen suchen und ein Förster müsste dann seinen Hut nehmen, oder am besten gleich auswandern, damit er nicht vom Mob erledigt wird. (so ähnlich, wie jetzt geschehen)
Ein Bär hat in Europa ( leider) keinen Platz in der freien Wildbahn
Der Vergleich mit den Delfinen hinkt, weil Delfine niemanden umbringen können, und auch in Freiheit werden regelmäßig Totgeburten verzeichnet

Dr. Thomas Eisele

nach oben

(5.06) Editorial Mai 06: Taucher als Kunden

Man verkommt als Tauchtourist so langsam zur Massenware. Scheinbar haben Fluglinien wie Condor es nicht mehr nötig auch ihre Mitarbeiter oder Beauftragten im Umgang mit Kunden zu schulen. Man macht sich wohl überhaupt keine Sorgen, ob zukünftig Taucher noch Lust verspüren mit ihnen zu fliegen.
Aber auch ich habe so ein Schmankerl erlebt, und zwar mit einem "Marktführer" in Sachen Tauchreisen. Mit der klaren Angabe des Reiseziels (Busuanga), dem exakten Datum und Wünschen wie Taucharangements etc. wurde ich vorstellig. Genau genommen für jede Reiseagentur ein Freilos! Der Kunde weiß, was er will und möchte eine Reise für knapp 7000 Euro !!! Es folgten dann diverse Angebote, in welchen mal die Tage nicht stimmten, mal das Einzelzimmer nicht richtig zugeordnet wurde, usw.usw. Jedesmal, wenn wieder ein unkorrektes Angebot kam, rief ich an, weil die Zeit meinem Gefühl nach knapp wurde. Schließlich war es schon Dezember und Anfang Februar wollten wir ja schon verreisen ! Nach ca. 11 Telefonaten und diversen eMails war es dann endlich vollbracht. Frei nach dem Motto: Bitte, bitte nehmt doch mein Geld! Aber denkste, gerade als ich zwischen Weihnachten und Neujahr voller Stolz meinen Brüdern mitteilen wollte, daß alles eingetütet ist, d.h. schon die Anzahlung in Höhe von etwa 2500 Euro erledigt wurde usw., kam vom Veranstalter eine eMail mit der lapidaren Mitteilung, dass das Hotel ausgebucht sei. Da hatte man doch glatt mit der Abfrage des Hotels gewartet, bis die Anzahlung gemacht wurde ?! Mir blieb fast die Spucke weg, bei derartig unprofessionellem Vorgehen.

Dr. Thomas Eisele

nach oben

(5.06) Lidl und die EU-Norm

Tauchsport-Schnäppchen vom Lebensmittel-Discounter
Anfang Mai war es wieder so weit: Discounter "L" beglückt Deutschlands Tauchsportgemeinde mit einem umfassenden Programm zertifizierter Tauch-Anzüge und -Ausrüstungen. Alles - nach Europäischen Normen - zertifizierte Ware, hergestellt in den unergründlichen Tiefen Asiens. Doch was taugen die Artikel bzw. diese Qualitätszertifikate wirklich?
Bereits im August 2005 wurde von "Neoprenpapst" Jürgen Pastorino (Beluga-Tauchsport GmbH, Scheeßel) eine der vermeintlich lebenswichtigen EU-Normen für persönliche Schutzausrüstungen - also Tauchanzüge - eingehend hinterfragt und das Ergebnis den Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Presse in einer 8-seitigen Analyse mitgeteilt.
Während eine ausführliche Berichterstattung in Fachzeitschriften oftmals zu vermissen war, zeigten die persönlichen Anschreiben an Politiker und Prüforganisationen Wirkung. So räumte u.a. auch EU-Kommissar Günther Verheugen ein, dass ca. 60 % aller verabschiedeten EU-Normen zu überprüfen bzw. grundlegend zu überarbeiten seien.
Nach einer umfangreichen Präsentation von Pastorino vor dem Normenausschuss, bei der die "Sinnlosigkeit" der EU-Richtlinie für Kälteschutzausrüstungen eindeutig dokumentiert wurde, ist Beluga nun aufgefordert, seine Kompetenz und Erfahrungen in die Normen-Ausschüsse mit einzubringen. So könnte am Ende aus Sinnlosigkeit doch noch Sinnhaftigkeit entstehen.
Zurückkommend auf die Tauchsport-Schnäppchen vom Lebensmitteldiscounter lässt sich also festhalten: alle Artikel sind - oftmals bereits in Fernost - nach den aktuellen EU-Normen zertifiziert und tragen ein "Qualitätssiegel", von dem selbst die Verantwortlichen nicht mehr überzeugt sind; zumindest im Bereich Tauchanzüge und der Norm DIN EN 14225-1.
Bleibt also die abschließende Erkenntnis: nicht alles was gut und billig erscheint, ist sein Geld wert und bietet die Sicherheit, die erwartet wird. 

Michael M. Bürger

nach oben

(11.05) Videostandard

 Mit welcher Kamera würden Sie zukünftige Filme drehen, mit der Farbqualität der 3CCD oder mit der hohen Auflösung der HDR-HC1. Ich kann beide Videostreams mit meinem Schnittsystem bearbeiten. Liegen schon Erfahrungswerte von HDTV Systemen und Unterwasseraufnahmen vor? Thomas Thurner:

UWW: Nach Hi8 und DV 6 mm sind wir nun mit HDTV an ein qualitatives Ziel gelangt, das langfristig nicht mehr überboten werden kann - oder müsste.
Die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten produzieren mit den Consumer - HDTV-Kameras aktuell munter weltweit Material um bei einem offiziellen Start nicht mit leeren Händen da zu stehen. Aber auch bei (qualitativ) analoger Ausstrahlung und Nutzung der HDTV-Aufnahmen sind mit Consumergeräten höhere Auflösungen zu erzielen, als mit dem professionellen Beta digital System.
Natürlich können am normalen Heim-TV-Schirm horizontal nur etwa 270 Zeilen dargestellt werden, jedoch ist die Informationsdichte weit höher als bei Beta digital, was bereits hier positive Qualitätsunterschiede beschert.
Mit Blick auf die (von uns prognostizierte) überschlagend schnelle Marktbeherrschung des Fotomarkts mit digitalen Aufnahmemedien - wird die HDTV - Technologie sich rasch zum Standard entwickeln.
So engagiert, wie Sie arbeiten, dürfte die Entscheidung - auch im Hinblick auf die in die Zukunft weisende Entwicklung - klar sein. Was sich nur noch ändern wird ist der Abschied vom Band oder der DVD als Datenträger hin zum Festspeichermedium in der Kamera, doch das berührt heute noch nicht Ihre Entscheidungsfindung.

nach oben

(10.05) Feedback zur Premiere Safari 2005

Hallo Ilka Weber,
mein Mann und ich haben uns sehr über die Reportage zur Premieretour 2005 gefreut. Wir waren auf der Permieretour 2005 mit dir auf einem Boot und sind der Meinung, dass die Tour sehr schön beschrieben wurde und es sehr gut gelungen ist die Stimmungen einzufangen. Großes Lob! Ich lese aus der Reportage heraus, dass es dir genauso großen Spaß gemacht hat wie uns und das finde ich toll. Darüber hinaus bin ich erst durch ein Gespräch mit dir auf die UnterWasserWelt aufmerksam geworden und nun ein eifriger Leser der Reportagen und Artikel. Mir gefällt der Stil und die Aufmachung dieses Onlinemagazins sehr gut.
Liebe Grüße
Michaela Hellwig

nach oben

(10.05) UnterWasserWelt im neuen Look

Der neue Look ist einfach Klasse.
Melanie Mundstein

 

Hallo,
ich finde Euren neuen Internetauftritt wesentlich besser als vorher.
Er ist jetzt viel klarer gegliedert, man findet sich besser zurecht.

herbert Kellermeier

nach oben

(9.05) Zerstörtes Hausriff

Wie wäre es mit einem Aufruf an Reiseveranstalter wie Orca usw. dieses Hotel unwideruflich aus dem Angebot zu streichen! Ich pesönlich habe das schon getan, aber in Ihrem Magazin wäre dieser Aufruf noch wirkungsvoller.

Reinhard Mink 

Ich finde den Bericht sehr interessant und das Vorgehen der Ägypter völlig verachtenswert.
Ich würde gerne Mails an die genannten Adressen schicken. Mein schriftliches Englisch lässt aber leider, was formelle Briefe angeht, doch sehr zu wünschen übrig.
Bei vergleichbaren Aufrufen, etwa in Zeitschriften, waren oftmals Protestvordrucke veröffentlicht. Dies erleichtert es vielen ihren Protest auszudrücken und ich denke dass die Masse der Einwendungen schon eine wichtige Rolle spielt, egal ob individuell oder als gemeinsamer Einwand.
Vielleicht könnten Sie den Vordruck eines Protestschreibens an den Artikel fügen. Es würde mir sehr helfen das formelle Gerüst eines Schreibens zu haben, welches ich danach immer noch mit persönlichen Teilen füllen könnte.

Uwe Schönauer 

UWW: Besten Dank für die Anregung, wir werden in den nächsten Tagen einen englischsprachigen Text zur Verfügung stellen.

nach oben

(12.6.05) Editorial Juni 2005

Mit großem Interesse habe ich das o.g. Editorial gelesen und möchte in diesem Zusammenhang noch John Ruskin zitieren:
"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."
Besonders Interessant wird diese Aussage mit der Tatsache, dass Ruskin bereits 1900 gestorben ist!

Torsten Kelle

UWW: In der Tat ist dieses Editorial bei den Lesern auf größtes Interesse gestoßen, nicht vordergründig wegen der Haisteaks sondern wegen der von Ihnen so schön dargelegten Problematik.Gelänge es in der Öffentlichkeit dieses Bewusstsein zu stärken, gleich ob in der Politik, bei den Unternehmen und im privaten Umfeld, wäre Deutschland wirtschaftlich besser platziert und die Gesamtlage wesentlich entspannter.

nach oben

(22.3.05) Die Manatees vom Crystal River

Hallo Hr. Goldschmidt, guter ausführlicher Bericht!
Ein wichtiger Insidertip fehlt, siehe www.porthotelandmarina.com
Wer im Marina nächtigt, der kann sein eigenes kleines Böötchen anmieten, 100 kg Blei mitnehmen, dem Massenandrang und den alles "amazing" findenden Eingeborenen ausweichen....
Viele Grüße Claudia & Thomas Heckmann

UWW: Siehe auch die neussten Manatee - Fotos von Thomas Heckmann im Portfolio

nach oben

(16.3.05) Reisebericht Mövenpick - Resort und SUBEX - Basis

Im letzten Jahr waren meine Frau und ich auf der Suchen nach einem geeigneten Urlaubsort für einen Dezemberurlaub mit unserer kleinen Tochter.
Der Bericht in UnterWasserWelt war zum großen Teil ausschlaggebend für unsere Wahl, die dann auf das Mövenpick Resort in El Quseir in Ägypten fiel.
Als kleines Dankeschön meile ich Ihnen heute meinen Reisebericht sowie ein paar Photos und würde mich natürlich über eine Veröffentlichung sehr freuen. Schließlich können so auch andere wieder von den gemachten Erfahrungen profitieren.
Herzlichen Dank und Grüße aus Tübingen Andreas Wilkens mit Gudrun und Felina 

UWW: Gerne haben wir Ihren Bericht als PDF aufbereitet und stellen ihn >>> hier unseren Lesern zum Download zur Verfügung.

nach oben

(11.3.05) Test aquata crush

Ich möchte hier zum Test des Aquata - Crush Trockentauchanzug aus 5mm komprimiertem HD-Neopren von Dipl. Ing. Armin Rohnen noch etwas hinzufügen.
Mein Name ist Markus Lorenz, ich bin TL, habe 480 TG. Ich tauche diesen Anzug seit 2001 mit fast 400 TG
Zu dem Anzug kann ich nur folgendes sagen .
Der Anzug entspricht allen Anforderungen, die ich an einen guten Trocki stelle.
Ein gute Lösung, die auch von der Verarbeitung gut umgesetzt wurde, ist der super Nackenwärmekragen in den man die Kopfhaube mit 2 Klettstreifen fixieren kann, das Dry Sock System mit separaten Stiefeln, die große Beintasche und die Neopren Überdeckung an den Armmanschetten .
Da mein Anzug einer der ersten dieser Produktlinie Crush ist, hat er noch einen Neopren Halsmanschette (ab 2003 mit Latex) mit der ich auch nach 400 TG immer noch zufrieden bin. Zu den Armmanschetten kann ich nur sagen super Material denn es sind noch die ersten.
Der Reißverschluss ist sehr robust und immer noch voll ok.
Ich tauche mit diesem Anzug im Sommer ohne Unterzieher und im Winter mit einem dicken 100 gr Unterzieher und befülle ihn mit Argon.
Der Anzug wird bei mir sehr hart beansprucht .
Ich tauche ein Doppel 12 Gerät mit Edelstahl Backplatte und einiges an Zubehör.
Alles in allem kann ich nur sagen der Anzug wird, je Älter er ist, immer stabiler und besser.
Wer seinen Aquata wie ich immer pflegt, wird auch so lange Freude wie ich mit diesem super Anzug haben .
Ich werde mir jetzt für die Saison 05 einen Xplorer 2mm Crush Neopren zulegen und denke mit dem auch so viel spaß zu haben, werde meinen Crush aber noch nicht in Rente schicken.
Hiernoch ein Dank an Aquata
Jungs, habt ihr gut gemacht….. weiter so!

Markus Lorenz24.02.05
Doppel20@gmx.de
www.taucher-markus.de.vu

nach oben

(9.1.05) Lob und Tadel
Hallo liebes Redaktionsteam von Unterwasserwelt, nun muss ich auch einmal meinen Senf dazugeben. Ich finde eure Seiten einfach super, klasse und sehr übersichtlich. Die Ausrüstungstests und Reiseberichte sind erste Sahne und das Beratungstelefon von Peter Schreiner ist unübertroffen. Weiter so und alles gute für 2005.
Sonja Höhensteiger eMail

nach oben

(8.1.05) Malediven - Velidhu
Der Malediveninsel Velidhu geht es auch gut. Leider kommen aber keine Gäste aus Deutschland. Die TL`s warten sehnsüchtig auf Taucher. Ich war selbst am 26.12.04 vor Ort, beim Tauchen. Das zweite Boot der Basis war zum fraglichen Zeitpunkt auf dem Weg zum Tauchplatz Fish Head und konnte rechtzeitig zurückgerufen werden. Meinen letzten Tauchgang vor 4 Tagen begleitete neben 3 Gästen 4 Tauchlehrer...Einige Angestellte der Anlage mussten bereits gehen, da die Gäste fehlen. 
Heike Loos eMail

nach oben

(31.12.04) Seebeben - Lage Malediven
Bevor Sie auf Ihrer Internetseite irgendwelche Schreckensmeldungen verbreiten, würde ich empfehlen, die Informationsquelle besser zu prüfen!!! Beispielsweise hat einer unserer Kunden auf Ihrer Seite gelesen, die Insel Baros wäre schwer beschädigt. Das entspricht nicht den Tatsachen, wir haben soeben mit der Insel telefonieren müssen, aufgrund Ihrer Veröffentlichung. Nach weiteren Prüfungen hat sich ergeben, dass weitere Falschmeldungen vorhanden sind (Paradise und Sun Island!!!). Wir sind der Meinung, die Situation ist für ALLE schwer genug und es bedarf mit Sicherheit nicht noch solcher Fehlmeldungen.
Bianka Straub eMail  TUI TRAVELStar Reisebüro am Rathaus 95326 Kulmbach

Antwort UWW Chefredaktion Michael Goldschmidt
 
Sehr geehrte Frau Straub,
besten Dank für Ihr - wenn auch sehr emotionales - Schreiben.
In der unübersichtlichen Situation der ersten Tage nach der Katastrophe war es nahezu unmöglich über die Agenturmeldungen (dpa, Reuters) hinaus Informationen zu bekommen, die eine feinere Einstufung der Maledivenresorts bezüglich der Beeinträchtigungen im Gesamtbetrieb bis hin zur vollständigen Evakuierung erlaubt hätten. Leider haben sich auch die Vertreter / deutschen Anbieter bei diesbezüglichen dringenden Anfragen nicht oder nur sehr verzögert geäußert. TUI gehört leider auch zum Kreis derer, die ihre Informationen zurückhielten, ganz im Gegenteil mehrere Tage sogar behauptete, dass alle TUI - Gäste in den Katastrophengebieten lokalisiert und in Sicherheit wären.
Während die TV- und Rundfunkmedien noch von der totalen Isolation der Malediven sprachen und auch den Flugplatz als nach wie vor gesperrt meldeten, hatte unser Magazin Dank sehr guter Verbindungen zum Inselstaat melden können, dass der normale Flugbetrieb wieder abgewickelt würde, sich die Situation normalisiert.
Die in UnterWasserWelt veröffentlichte Liste von Inseln in drei Kategorien, von unberührt bis geschlossen, kann natürlich nicht durch persönlichen Augenschein überprüft werden. Die Einstufung erfolgte nach Rückmeldungen vertrauenswürdiger Quellen.
Die von Ihnen reklamierten Destinationen waren als "beschädigt" eingestuft, wobei es hier wie immer unterschiedliche Auffassungen geben kann, wenn nicht eine einheitliche Bemessungsgrundlage zur Beurteilung dient. Für den Optimisten ist ein Glas noch halb voll, für den Pessimisten schon halb leer.
Eine Katastrophe wie dieses Seebeben erlaubt erst nach einigen Tagen zuverlässige Statements abzugeben und die Malediven hatten sehr großes Glück im Unglück. Erst jetzt kann man sagen, dass die in Betrieb befindlichen Resorts - und nicht alle können zu 100% Gäste aufnehmen - logistisch wie kommunikativ versorgt sind.
Verantwortung in diesem Fall tragen beide Parteien, Journalisten wie Reiseveranstalter und deren Vetreter. Lieber eine vorsichtige Annäherung als eine definitiv überzogen falsche Entwarnungung. Es bleibt im Einzelfall ja immer das Mittel zu versuchen aktualisierte Statusmeldungen zu bekommen. Das sollte in erster Linie im Interesse der Reiseveranstalter sein, die entsprechend reagieren müssen. Doch das Ausmaß dieser Katastrophe hat so viele "Baustellen" im kommunikativen Bereich der Veranstalter heraufbeschworen, dass vieles, was im Interesse der Weiterführung der Geschäfte liegen sollte, zurzeit wohl nicht genügend gepflegt werden kann.

nach oben

(31.12.04) Flugzeugtäger 3. Reich
Kürzlich habe ich ein Modell dieses Schiffes - Länge ca. 3 Meter - im Technik Museum Speyer bestaunt. Zu diesem Modell gibt es dort auch eine Angabe die über den Verbleib informiert. Allerdings kann ich mich daran nicht mehr genau erinnern. Sollten Sie noch auf der Suche nach Infos sein, vielleicht kommen Sie dort ein Stück weiter.
Ralf Brotte eMail

nach oben

(7.12.04) Offener Brief zum Thema Tauchsicherheit in Ägypten >>>

nach oben

(7.12.04) Fotografieren beim Apnoetauchen
Tauchen ohne Gerät, nur Apnoe und dabei fotografieren ist für mich das Spannendste und Natürlichste. Beim Abtauchen muss man schon den Apparat auf die Lichtverhältnisse der Zieltiefe einstellen. 15 - 20m sind das derzeitige Maximum. Dann hat man nur wenige Sekunden um einen richtigen Winkel zum Motiv zu bekommen. Dann gehts wieder nach oben.
Wenn dann das Bild, vom Adlerrochen mit dem man auf gleicher Höhe schwimmen durfte oder die Schildkröte (die interessiert zuschaute, wenn man sie immer wieder besuchten ) auch noch was geworden sind, ist die Freude über den Sieg über sich selbst und über die "Technik" besonders schön. Leider finde ich weder Berichte in der UnterWasserWelt, aber auch keine Web-Seiten auf denen gleichgesinnte Erfahrungen darstellen oder über Schwierigkeiten siehe http://www.b-bonso.de/Malediven/Malediven.htm schreiben. Apnoe als Rekordsportplatz ist natürlich wie Olympia, aber es gibt gute Läufer die man täglich im Wald beim Training sieht, die laufen weil es Freude bringt. Na vielleicht gibt es doch einen der sich mal meldet oder über den berichtet wird. Bin gespannt ob seine Bilder besser sind, wie man die Tiefe und die Einmaligkeit des Moments besser darstellen kann. Bernd Bonso eMail

nach oben

(6.12.04) Elphinstone - Finning?
Ich war letzte Woche am Elphinstone Riff (bin seit 5.12.04 wieder da) und auch die Haie waren da! Ich kann euch gerne ein paar nette Fotos schicken, falls ihr etwas bringen wollt.
Ich denke dass man solchen Gerüchten aber immer ein aufmerksames Auge schenken sollte und weiter genauestens beobachten – es wäre ein echtes Fiasko! Ich persönlich denke nicht, dass gefinnt wird, aber es sind wie immer Fischer unterwegs, die mit ihren kleinen Dschunken dort nachts leichtes Spiel hätten – möglich ist alles! Zwar sind die Longis meist erst am späteren Vormittag aufgetaucht und dann wieder verschwunden .. in der Nähe sind sie aber sicherlich.
Wir hatten zwischen 2 und 4 Tieren am Boot gehabt und die Tauchguides vom Boot waren die letzten Wochen auch bei jeder Tour vor Ort. Laut ihren Angaben stimmt es, dass es schon Wochen gab, wo sich bis zu 10 oder mehr Haie zwischen den Booten tummelten, aber dass das mal so und mal so sei. .. Ist also alles möglich – mit Sicherheit auch, dass man schon welche rausgefischt hat!
Es gab auch bis vor etwa 1 1/2 Jahren an der Nordspitze einen Seidenhai, der regelmäßig gesichtet wurde und nun nicht mehr da ist, seit die Longimani kommen. Auch beim Torbogen am Südende und an der Riffkante im Norden werden in größeren Tiefen immer wieder Hammerhaie gesehen - das Vergnügen war mir leider auch nicht gegönnt. Klar kann das Zufall sein, aber auch das Ergebnis fleißiger Fischerei - zugeben wird es sicherlich keiner - das ist klar!
Wir werden jedenfalls mal unsere Ohren spitzen – ich habe ein paar ganz gute Kontakte!

Liebe Grüße TINA  Christina Gstoettner  Sharkproject - Botschaft Österreich
www.sharkproject.com

nach oben

(1.12.04) Dr. Ritter und sein naives Verhältnis zu Haien
Ich zolle zwar der Tatsache Respekt, dass Dr. Ritter das Verhalten der Haie zu erforschen sucht, doch muss auch gesagt werden, dass er stark naiv ist, wenn er Haie und ihr unberechenbares Verhalten bagatellisiert. Haie sind nun mal Räuber der Meere und sind nun mal nicht zu verniedlichen, besonders wenn es um die gefährlichen Arten geht. Auch seine Tauchgänge unter Weissen Haie ohne Käfig finden immer nur unter optimal "ungfährlichen" Bedingungen statt - er weiss schon wieso!
Dass dabei in aller Publik behauptet wird, dass mit Haie interagiert werden kann und dass Haie nicht die gefrässigten Monster sind, für die sie gehalten werden, ist dann schon verantwortungslos! Haie sind unberechenbar, werden es auch immer sein, besonders die gefährlichen Arten, und jeder muss ihnen mit dem richtigen Respekt und Abstand begegnen, wenn nicht aus dem Weg gehen, ansonsten könnte ihm dies widerfahren, was Dr. Ritter in seinem infantilen Übermut widerfahren ist...  eMail
 
UnterWasserWelt

Wir kennen Erich Ritter seit langer Zeit und haben noch vor seinem Unfall - der nicht auf sein Verschulden zurückzuführen ist sondern auf einen gravierenden Fehler seines ehemals engsten Mitarbeiters auf Walkers Key - seine wissenschaftliche Arbeit in USA und auf den Bahamas dokumentiert.
Erich Ritter hat den Respekt vor den Tieren nie verloren und ihm gehört mehr als Dank für seine Arbeit, die er besonders den in einseitig reißerischen Horrorfilmen gezielt verfolgten Kreaturen widmet und dabei ein wenig von der ungerechten Vorverurteilung zurückfährt.
Verniedlicht hat Erich Ritter die Haie nie, er hat aber die klassischen Szenarien deutlich gemacht, in denen es zu einem Haiunfall kommen kann und dabei spielt die Sorglosigkeit der Betroffenen stets die herausragende Rolle. 

nach oben

(1.12.04) Wieder einmal ein sehr interessantes Thema in der Unterwasserwelt!
Schon einige Male habe ich mir nach der Lektüre entsprechender Horrorberichte Gedanken gemacht wie ich mich selbst vor einem solchen "Abgetrieben-Unfall" schützen könnte. Vielleicht wäre ja schon ein Handy oder Billigfunkgerät in einer "EWA-Marine Tüte" hilfreich. Aber so ein richtiges System wie das "ENOS" ist bestimmt besser.
Herr Goldschmidt wundert sich in seinem Bericht, dass dieses System so wenig verbreitet ist: "Abschließend stellt sich für mich aber noch die ganz einfache Frage, wieso noch keine einzige Basis schon allein aus Prestigegründen reagierte um den hohen Standard seines Unternehmens umsatzfördernd ins Marketing einzubinden. Wer Sicherheit bietet und mit dieser auch deutlich wirbt, der hat die Investitionen in das ENOS - System rasch wett gemacht."
Ein ganz wesentlichen Grund dafür sehe ich darin, dass es auf der Seite des Herstellers nur sehr spärliche Informationen gibt. Ausser des Fotos einer Plastikbox (in die man aber nicht hineinschauen darf) und einer Art Shampootube als Notrufsender sowie einer putzigen GIF-Animation gibt es nichts zu sehen. Eine Katze im Kohlensack wäre ähnlich informativ.
Auch und vor allem gibt es keinerlei Informationen über Vertriebspartner oder Preise des Systems. Wo kann man das kaufen, was kostet es - Fehlanzeige.
Mit dieser Form von Marketing oder Informationspolitik wird es wohl noch einige Zeit dauern bis sich so etwas durchsetzt - zumindest was diesen Hersteller angeht. Wenn jemand so offensichtlich nicht über Produktdetails informieren will, den frage ich ihn auch nicht danach - da klicke ich doch einfach weiter im Web.
Schöne Grüsse,  Michael Christ eMail

UnterWasserWelt

Sehr geehrter Herr Christ,
besten Dank für Ihr Feedback zu "Abgetrieben".
Ihrer Interpretation können wir uns durchaus anschließen, möchten aber natürlich auch ein wenig Background geben.
Das ENOS - System absolvierte verschiedene Erprobungen und erfüllte dabei voll und ganz die hohen Anforderungen, die der Hersteller an dieses Produkt stellt.
Bereits im Verlauf der boot 2004 gab es reges Interesse bei potentiellen Vertriebsorganisationen und Reiseveranstaltern mit eigenen weltweit agierenden Basen.
Die Veranstalter bzw. deren Handlungsbevollmächtigte zeigten sich interessiert, setzen aber nach wie vor darauf, dass ein Handlungsbedarf aktuell nicht besteht, denn bislang hatte man Glück keinen pressebekannten Zwischenfall erlebt zu haben. Leider hat sich hier die nicht nachvollziehbare Haltung festgesetzt abzuwarten, bis nach einem tragischen Zwischenfall Handlungsbedarf besteht, um dann "die Weste rein zu waschen".
Auch bei möglichen Vertriebspartnern von Tauchsportartikeln kam es über interessierte Gespräche nicht hinaus, da man dort offenbar lieber die Minimallösungen (Zigarre, Pressluftsignal) verkauft, Pfennigartikel, die durch wundersame Kalkulation zum Goldesel mutieren und im wirklichen Ernstfall so wirksam sind wie Geisterbeschwörungen im Krankheitsfall.
Die das Produkt ENOS repräsentierenden Verantwortlichen haben in den letzten Monaten gerade in Ägypten entscheidende Fortschritte für die Einführung des Rettungssystems erzielt, u.a. geht es dabei auch um die Freigabe der Funkfrequenz, auf der das beim Taucher befindliche Ortungssystem die GPS -Daten seiner Position zum Empfänger an Bord des Tauchschiffs übermittelt.
Sie erwarten bei Ansicht der Webseite von ENOS auch einen Blick in das Innere der Geräte zu werfen, hier haben die Hersteller sicherlich keine Absicht dies zu verwehren, nur kann man dabei keine aussagekräftigeren Bilder erwarten, als bei der Darstellung eines x - beliebigen elektronischen Geräts, sei es ein MP3 Player, eine Videokamera oder ein Tauchcomputer.
Sicher kann die informative Ebene der Website ansprechender sein, nicht so nüchtern auf das absolut Wesentliche reduziert. 

nach oben

(20.10.04) Die Seite ist echt spitze und sehr übersichtlich. Vor allem der Beitrag über Erich Ritter hat mich sehr gefreut  Miriam Zimmermann eMail

nach oben

(23.9.04) Wir alle haben uns sehr darüber gefreut, dass sich UnterWasserWelt unserer Sache - Tauchen mit Behinderung - angenommen haben und danken Ihnen nochmals recht herzlich dafür.
Im Zeitalter des Internet kann diese Veröffentlichung viele interessierte Menschen erreichen und darunter vielleicht auch den einen oder anderen, den eine Teilnahme an unseren Projekten helfen könnte.

Mit freundlichem Gruß  Dr.Heinz Hasch
Institut für SCUBA-Neuro-Rehabilitation  info@scuba-rehab.com

nach oben

(21.7.04) Ihr Artikel Scuba Rangers Ausbildung ist für mich als tauchender Vater sehr interessant. Leider ist die Angabe "Diver´s" nicht mehr aktuell. Dort werden keine Scuba Rangers mehr ausgebildet. Der einzige im Großraum München tatsächlich aktive Scubarangersclub befindet sich in München-Allach: www.divecenter-paradise.de 
Die Leute sind echt gut und bilden auch Kindertauchlehrer aus.
Grüßle, Longi eMail

nach oben

(14.7.04) Hallo UnterWasserWelt Team! Bin vor zwei Tagen auf euch gestoßen und muß euch großes Lob aussprechen. Sehr gute Seiten. Anbei gleich ein Lesertipp.
Ferdinand u. Corinna Viertlmayr

nach oben

(7.7.04) Ich habe eben die schönen Bildseiten von Herbert Frei durchwandert und durchgelesen - sehr schön!! - Das kann ich 100 % beurteilen, denn ich komme selbst aus dieser wunderschönen Gegend - z.B. Waldnaabtal usw. Ich bin gebürtige Falkenbergerin - herzliche Grüße an Herbert Frei und weiter so! - Seine Seiten sind Spitze - >>> Tauchen in der Naab - Quelle
Bin Hobbykünstlerin - vielleicht seht ihr auch mal bei mir vorbei: www.gratisproben.hpgen.de/go/326021
Herzlichen Gruß  Anni eMail

nach oben

(6.7.04) Ich heiße Simona, arbeite als Netzwerkadministratorin und ich finde euer Magazin übersichtlich und sehr informativ!  Simona Lengyel eMail

nach oben

(2.7.04) Ich habe gerade einen Artikel von Roland Glorius über den Moraig bei Euch gelesen www.unterwasserwelt.de/html/moraig.html

Dort steht: "Ich selbst habe viele Tauchgänge in der Höhle unternommen und habe eine gewisse Sachkenntnis. Ich glaube an keine Verbesserung des Rekordes. Es helfen keine neuen Scooter und kein Bunker von PTG`s im Inneren des Flusses. Da der Moraig bei 1000 m eine Tiefe von 40 m erreicht, wäre für ein tieferes Eindringen eine Dekopause nötig. Wegen der Enge können dort keine PTG`s hinterlegt werden. So kam es, dass alle Versuche gescheitert sind."
 
Und daneben ist ein Foto, dass mit einem Taucher, der im Moraig taucht, mit Schnorchel, ohne Stage und Doppelgerät, ist das etwa Roland Glorius, der schon viele Tauchgänge unternommen hat und eine gewisse Sachkenntnis hat? Und der Moraig hat bei 690 m schon eine Tiefe von 60 m. Und wegen der Enge können dort keine PTG`s hinterlegt werden..... war er schon dort ??? Wenn er es so beurteilt.
Text ok, aber Foto passt wirklich nicht, nicht zum Höhlentauchen...!
Sonnige Grüsse, Steff Martin  diving-martin@wanadoo.es

Hallo Steff Martin,

ich kenne euch von Dive Martin, Javea, denn ich habe bei euch auch schon getaucht. Immerhin habe ich 7 Jahre in Benissa gewohnt, und hatte seit 1989 dort ein Haus. Im Moraig habe ich ca. 100 TG gemacht, da ich kein Höhlenfreak, sondern Dipl. Meeresbiologe und Filmer bin, hatte ich nur biologisches Interesse am Moraig und bin nur 150 m tief drin gewesen. Selbstverständlich habe ich in den Jahren sämtliche Geschichten dort verfolgt und als TL von zwei Verbänden habe ich genug Ahnung von der Sache. Das spanische Festland kenne ich taucherisch sehr gut, und habe nicht umsonst das Buch von der Costa Blanca geschrieben.
Welches Bild gemeint ist weiss ich leider nicht.
Gruss Roland Glorius 

Leserbrief zum Artikel über den Riesenkalmar „Architeuthis“ 20-6-04
von Roland Glorius, Dipl. Meeresbiologe

Die meisten Tauchfreunde werden kaum ermessen können, was das ein Sensation ist, dass uns in Deutschland ein Architeuthis überlassen wird.
Bisher wurden diese Tiere nur tot angeschwemmt, oder es wurde Reste in Pottwalmägen gefunden.
Die Orte wo sie angeschwemmt wurden, sind Neuseeland, Neufundland, Schottland Japan und die Bahamas. Der größte war 16 m lang.
Es wird aber geschätzt, dass es Exemplare bis zu 30 m gibt.
In der beigefügten Tabelle könnt ihr ersehen, wie viel Arten es von Architeuthis gibt.

Ihr Leserbrief an die Redaktion UnterWasserWelt

zurück