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Manuel und Maria sind leider schon abgefahren. weil wir das Kursende wegen schlechten Wetters drei Tage verlegen mussten - es hatte mächtig
gestürmt. Wir fuhren an einen kleinen Felsen, der mitten aus dem Meer ragt. Man kann ihn schon vom Strand aus sehen. Er heisst capo di stella. Wir und mein Dad ließen
uns ins Wasser fallen. Unter wasser machte Papa Fotos von uns. Wir übten das Austarieren mit Blei und Weste. Als wir fast fertig waren fuhr ein größeres Boot über
unseren Köpfen im 4 Meter tiefen Wasser und ankerte – jedenfalls versuchte man zu ankern. Es war so laut, dass man meinen könnte das schiff fiele einem auf den
kopf. Es fuhr ganz nah an unser boot und rammte es dann auch noch leicht. Bernd tauchte mit Elena und mir auf, unsere Flaschen waren wieder einmal leer, und war erst
mal ziemlich sauer. Der Kapitän des Bootes, das zu einer nahegelegenen Tauchbasis gehört un dessen Ankerkünste weithin bekannt sind, meinte ,er wäre abgetrieben. Pah,
wer´s glaubt. Mein Dad sagte, er hätte noch nie so ein Chaos mit Booten unter Wasser gesehen - in 20 Jahren! Und das will was heißen. Jedenfalls verstrickten sich dann
unsere Anker und Bernd musste dem anderen Boot seinen Anker geben und wir mussten uns an Wilfrieds Boot anhängen. Als die Ankerseile dann endlich entwirrt waren, bekam
Bernd seinen Anker zurück. So, nun sind die Ausbildungstauchgänge zuende, jetzt muss noch Theorie gelernt werden und die Übungsteile mit der ABC – Ausrüstung
(Maske, Flossen, Schnorchel) abgeschlossen werden. Dann ist mein nächstes Ziel die Bronzeprüfung abzulegen.
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