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by Herbert Frei (3.0)
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Preise
Coolpix 4300: ca. 432 Euro inklusive Zusatzakku UW-Gehäuse CP-4 Pro: 199 Euro UW-Gehäuse CP-4 Sport: 149 Euro
Amphibienblitz YS-25 DX: 517 Euro Fiberoptisches Kabel: 94 Euro DX-Schiene: 72 Euro Flexibler Blitzarm: 164 Euro Scheinwerfer (inklusiv Akku, Schiene,
flexibler Arm): ab ca. 350 Euro
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Klein, leicht und trotzdem gut. Das Fotografieren mit digitalen Kompaktkameras wird immer beliebter, wenngleich auch nicht im selben
Zeitraum einfacher. Denn die Funktionenvielfalt nimmt zum Teil groteske Züge an. Hier den Überblick und das richtige Augenmaß zu behalten ist nicht immer einfach.
Über eine digitale Easy-Kamera mit erstaunlich hoher Abbildungsqualität berichtet Herbert Frei
Nikon ist irgendwie etwas anders. Man kann das nicht immer
rational erklären. Ein Punkt ist die konservative Haltung, die sich im Falle der Coolpix 4300 in einem lobenswerten und übersichtlich lesbaren Handbuch niederschlägt.
Man kann die Coolpix deshalb bis ins kleinste Detail bedienen, auch ohne den neuesten PC oder Mac zu besitzen. Einfach eine feine Sache. Wer sich mit digitalen
Kompaktkameras etwas auskennt oder aus der Ecke der Nintendo-Spieler kommt, wird die Grundeinstellungen der Coolpix 4300 auch ohne Anleitung durch bloßes
Herumprobieren herausbekommen. Als Käufer bekommt man die Coolpix 4300 mit soliden Grundeinstellungen, an denen man im Prinzip nichts mehr ändern braucht. Stellen Sie
den Betriebsartenschalter auf die grüne Markierung (A), den Ring am Auslöser auf ON und Sie können loslegen. Bevor die Kamera in das UW-Gehäuse eingelegt wird,
sollten man zur Sicherheit etwas an Land Herumspielen und einige Bilder machen... mit und ohne Blitz. Das ist wichtig, damit man etwas Sicherheit im Umgang mit der
Kamera bekommt. Die Bilder können ja wieder gelöscht werden.
Grundsätzlich
Arbeiten Sie mit der Kamera vorzugsweise mit einer 128 MB
Speicherkarte. Diese lässt Ihnen genügend Spielraum für Experimente und Probefotos in sehr guter Auflösung. Wählen Sie nach Möglichkeit die Bildqualität „Fine“,
die eine Komprimierung von 1:4 erlaubt und im JPEG-Format abspeichert. Bei sehr hohen Ansprüchen sollten Sie eine horizontale Pixelzahl zwischen 2048 und 2272 wählen,
was eine Bildanzahl zwischen 66 und 80 gewährleistet. Gehobene Ansprüche decken Sie ab zwischen 1600 und 1280 horizontalen Pixel. Hier stehen Ihnen dann entweder 130
oder 200 Bilder in Folge zur Verfügung. Diese Angaben sind aber als Durchschnittswerte anzusehen, da die exakte Dateigröße von JPEG-Bildern generell vom Motiv abhängt.
Die Monitorangaben sind aber sehr verlässlich. Die effektive Bildauflösung des Sensors beträgt 4 Millionen Pixel, was Ausdrucke bis 20 x 30 cm in guter Qualität
ermöglicht. UW-Fotografen wollen immer wissen, wie nah man an die Motive ran kann. Mit dem Zoom der Coolpix 4300 (38 bis 114 mm) sind Schärfenbereiche zwischen 30
cm und unendlich (Weitwinkel) und 60 cm bis unendlich (Telestellung) möglich. Spezielle Makroaufnahmen bis 4 cm Arbeitsabstand (Weitwinkelstellung) und 30 cm
(Telestellung) ab Frontlinse gelingen ausschließlich mit der speziellen Motiveinstellung „Makro“ auf Stellung „SCENE“ am Betriebsartenschalter. Zu beachten
ist, dass es bei extremen Naheinstellungen nicht immer zu harmonischen Ausleuchtungen mit dem integrierten Blitzlicht kommen kann, weil dessen Licht frontal abstrahlt
und nicht nach unten gelenkt werden kann. Das geht nur mit den als Option erhältlichen externen Amphibienblitz YS-25 DX. Manuelle Einstellungen sind möglich, doch
unter Wasser nicht sinnvoll. Auch der allenthalben bei vielen digitalen Kompaktkameras angebotenen Filmsequenz von 40 sec. Dauer ist etwas Misstrauen
entgegenzubringen. Die Auflösung beträgt nur kümmerliche 320 x 240 Pixel und ist deshalb nicht mal als Gag zu empfehlen. Belassen Sie im Regelfall die
Empfindlichkeitseinstellung auf ISO 100. Nur hier wird gewährleistet, dass die Bilder ohne größeres Rauschen aufgenommen werden können. Die automatische
Empfindlichkeitseinstellung hat nur auf den ersten Blick gewisse Vorteile. Wenn das Licht schlechter wird, tendiert die ISO-Einstellung in Richtung 400 ASA und die
Bilder werden üblicherweise etwas grobkörnig. Wen das nicht stört, der kann allerdings selbst in 30 m Tiefe noch mit Mischlicht arbeiten. Blitzen ist das A und O
der UW-Fotografie. Der Blitzmodus muss vor dem Einbau ins UW-Gehäuse vorgewählt werden. Eine nachträgliche Änderung oder das Zuschalten des Blitzes ist nicht möglich,
weil der Eingriff fehlt. Man muss sich also vor dem Tauchgang entscheiden, ob man blitzen will oder nicht. Besser ist die konstante Blitzbereitschaft, denn zur Not
kann man auch den Finger vor den Kleinblitz halten, wenn man kein Kunstlicht auf dem Film haben möchte. Erstaunlicherweise verfügt die kleine Coolpix 4300 über eine
Langzeitsynchronisation, mit der sogar in größeren Tiefen (jenseits von 30 m) Mischlichtbilder (Eigenfarbe des Wassers im Hintergrund) mit erstaunlicher Qualität
machbar sind. Löschen sollten Sie fehlbelichtete oder unscharfe Bilder unter Wasser nur dann, wenn Sie die Bildqualität hinsichtlich „misslungen“
absolut sicher beurteilen können. Sonst ist es besser zu warten, bis man am Computer oder TV-Gerät die Einzelheiten der Aufnahmen deutlich sehen kann. Merken Sie sich:
Ein einmal gelöschtes Bild ist normalerweise für immer verloren. Es gibt zwar mittlerweile im Internet Programme, die ein gelöschtes Bild wieder auffinden können, die
Speicherkarte darf aber nicht überschrieben sein. Besser ist es deshalb, mit dem
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Löschen bis nach dem Tauchgang zu warten. Die Coolpix 4300 verfügt im übrigen über ein Programm gegen das versehentliche Löschen von Aufnahmen.
Aufnahmen, die nicht gelöscht werden sollen, können sie mit dem Befehl „schützen“ vor einer Fehlbehandlung bewahren. Sicher ist zwar sicher, aber ein neues Formatieren der
Speicherkarte löscht auch dann unwiederbringlich alle Daten. Mit dem Weißabgleich wird die natürliche Farbe der Motive wiedergegeben. Naturgetreue Ablichtung ist aber
nur möglich, wenn der Weißabgleich auf „Automatik“ steht (für die meisten Situationen ideal!) oder manuell auf die Farbtemperatur des Umgebungs- oder Kunstlichtes abgestimmt
ist. Wer jede Aufnahme blitzt, kann deshalb auch den Weißabgleich auf das Blitzgerät abstimmen, sollte dann aber keine Aufnahmen mehr ohne Blitzlicht machen. Farbfehler wären die
Folge. Kameras wie die Coolpix 4300 werden üblicherweise mit Programmautomatik betrieben. Einfluss auf Blende und Verschlusszeit kann man dann nicht mehr nehmen. Höchstens über
die Belichtungskorrektur, die mit +/- 2 LW im Bereich des Normalen liegt. Die Blendenwerte bewegen sich innerhalb eines kleinen Spielraumes. Zwischen 2,8 und 4,9 hat die Automatik
wenig Möglichkeiten zur Schärfentiefegestaltung, die aber aufgrund des kleinen 0,56 Zoll CCD-Sensors zu ansehnlichen Schärfenräumen führt. Makroaufnahmen sind deshalb kein
Problem. Über die Abbildungsmaßstäbe hüllt sich der Hersteller in Schweigen. Aber selbst bei 4 cm Arbeitsabstand kommt man lange nicht auf 1:1, weil das nur in der
Weitwinkelstellung geht. Trotzdem sind die Vergrößerungen ansehnlich und für Urlaubsfotografen mehr als sensationell. Die Vielseitigkeit der Coolpix 4300 ist erstaunlich und
stellt Amateure mehr als zufrieden. Eine besondere Sache ist das digitale Zoom. Während das optische Zoom eine dreifache Vergrößerung über die Beweglichkeit der Linsen
gestattet, macht das digitale Zoom eine bis 4-fache Vergrößerung der mittleren Bildsensorfläche. Kombiniert man das mit dem optischen Zoombereich, ist eine 12-fache (3 x 4 = 12)
Vergrößerung von Bilddetails möglich. Normalerweise muß davon abgeraten werden, weil sich die Bildqualität sichtbar verschlechtert. Nur in der höchsten Auflösungsstufe HI ist es
mit Einschränkung zu empfehlen. Es stehen dann aber nur 10 Bilder zur Verfügung.
CP-4 Pro Gehäuse
Wie der Großteil aller UW-Gehäuse für digitale
Kompaktkameras ist auch das CP-4 Pro voll transparent und mit mehr Eingriffen versehen, als man eigentlich benötigt. 10 Stück sind es an der Zahl, einschließlich des
Auslöseknopfes. Aufgrund der engen Anordnung ist die Bedienung mit dicken Handschuhen nicht ideal, mit bloßen Fingern aber ohne Probleme. Um das Monitorbild etwas brillanter
erscheinen zu lassen, ist ein kleiner Streulichtschacht angebracht. Der Verschluss des Rückdeckels ist mit einer Spannsicherung gegen versehentliches Öffnen versehen. Sie ist
so konstruiert, dass man zum absichtlichen Öffnen zwei Hände benötigt. Der eigentliche Verschlusshebel hat eine enorme Spannkraft, die angesichts der eingelegten Flachdichtung
auch erforderlich sein dürfte. Der aus blauem Silikon gefertigten Hauptdichtung muss Ihre ganze Aufmerksamkeit gehören. Wenn Sie verkantet eingelegt wird, zieht das Gehäuse
Wasser. Nicht viel, aber es reicht für den Totalausfall. Die Dichtung kann mit dem beigelegten Spezialfett leicht eingefettet werden, damit der Rückdeckel besser gleitet, im
Prinzip ist es aber nicht erforderlich. Bei Verschmutzung sollte die Flachdichtung entfernt und gewaschen werden. Wenn die Kamera in warmer und feuchter Umgebungsluft
eingelegt und in kaltem Wasser verwendet wird, neigt das Frontglas des UW-Gehäuses zum Anlaufen. Im Gehäuse selbst ist etwas wenig Platz für das Beipacken eines Silikagel -
Beutelchen. Im Rückdeckel findet sich aber noch ein Plätzchen auf der rechten Seite. Aufpassen, dass das Beutelchen nicht eingeklemmt wird. Gegen Verlust ist das UW-Gehäuse mit
einem Kunststoff - Spiralkabel samt Karabinerkaken ausgestattet. Sie sollten die Gerätschaft immer einklinken; zumindest aber, wenn das Gehäuse ohne den externen Blitz verwendet
wird. Ein Stativgewinde am Gehäuseboden nimmt eine mögliche Halteschiene auf.
Zubehör
Für die Coolpix 4300 liefert Nikon diverse Weitwinkel-, Tele- und
Fisheyevorsätze Sie können aber alle nicht unter Wasser verwendet werden. Zum Fotografieren von Fischen und anderen Motiven bleibt deshalb ausschließlich das fest eingebaute
motorische Zoomobjektiv, mit dem man aber sehr variabel agieren kann. Das UW-Gehäuse kann aber von der Fa. UW-Fotoservice für den Einsatz des amphibischen Sea &
Sea-Blitzgerätes YS-25 DX modifiziert werden. Dazu werden an der Frontseite des CP-4 Pro neben den integrierten Kamerablitz zwei Klettverschluss - Rechtecke angebracht, an denen
man das Gegenstück des Sensors eines fiberoptischen Kabels befestigen kann. Damit können die Lichtimpulse des Kamerablitzes zum externen Amphibienblitz hochgeleitet werden, der
auf diese Weise zum Zünden gebracht wird. Eine Sache, die narrensicher funktioniert. Zum sinnvollen Ausbau gehört auch eine Halteschiene. Mit dem externen Blitz gewinnt die
Coolpix 4300 an Profil, weil die Ausleuchtung harmonischer und auch farbintensiver erfolgen kann als mit nur dem kleinen Kamerablitz. Der YS-25 DX ist ein universeller
Amphibienblitz von Sea &Sea, der mittels eines Lichtleiterkabels an vielen UW-Gehäusen verwendet werden kann. Die Leistungsabgabe des Blitzgerätes kann wunschgemäß gedrosselt
werden, ebenso verfügt die rückwärtige Schalttafel über einen Drehschalter zur Ermittlung der Vorblitze, die von der Kamera zur besseren Dosierung der Lichtmenge vor dem
eigentlichen Zünden des Kamerablitzes abgegeben werden. Das können Sie ganz leicht an Land ausprobieren, weil man den Einfluss des extern abgegebenen Blitzlichts ad hoc auf dem
TFT-Monitor begutachten kann. Wenn er zu spät oder zu früh zündet, werden die Bilder blaustichig. Beim YS-25 DX handelt es sich gewissermaßen um einen leistungsregulierbaren
Sklavenblitz, der übrigens auch entfesselt an der linken Hand geführt werden kann. Das dehnbare fiberoptische Kabel macht es möglich. Somit können auch der Frontscheibe des
UW-Gehäuses extrem nahe sitzende Objekte fast perfekt ausgeleuchtet werden.
Lampenbeleuchtung
Die Coolpix 4300 kann problemlos mit einem Videoscheinwerfer
kombiniert werden. Der automatische Weißabgleich (kann auch manuell eingestellt werden) berücksichtigt die Farbtemperatur der Handlampe bzw. des Video-Scheinwerfers. Ein
zusätzlicher Handscheinwerfer ( Blitzgerät plus Lampe) hat im übrigen handfeste Vorteile in Höhlen, in Grotten oder unter Überhängen. Denn das Monitorbild ist im Dunkeln so
schwarz wie ein Neger im Eisenbahntunnel. Da hilft nur ein Zusatzlicht, mindestens mit 10 oder 20 Watt, besser aber noch stärker. Kann man mit einer Handlampe gut belichtete
digitale Bilder mit der Coolpix 4300 machen? Sicherlich, es geht sogar sehr gut. Der Scheinwerfer muss aber einen weichen Abstrahlwinkel von mindestens 60° besitzen. Kleinere
Leuchtwinkel besitzen Spotcharakter. Man sieht auf den Bildern dann einen hellen, gelblichen oder rötlichen Lichtfleck, weil der automatische Weißabgleich nicht so recht weiß, was
er machen soll. Die beste Scheinwerferausleuchtung bekommt man mit einem Lampenset (insgesamt 2 Stück, eine Lampe rechts und eine links). Dann wären sogar weitwinkelige
Ausleuchtungen möglich...wenn die Coolpix 4300 das gerätetechnisch erlauben würde.
www.mb-sub.com (siehe Beitrag Digital - Foto - Licht)
Praktischer Einsatz
Nicht vergessen: Die Kamera muss vor dem
Sprungs ins Wasser außerhalb des UW-Gehäuses eingeschaltet werden. Ist man erst einmal im Wasser und hat das vergessen, ist der Fototauchgang gelaufen. Arbeiten Sie hier aber
nicht hektisch und in letzter Minute, sondern mit Übersicht und Bedacht. Es könnte sein, dass sich die Flachdichtung in einer Ecke etwas gehoben hat und nicht mehr richtig in der
Führung liegt. Dann würde das Gehäuse Wasser ziehen und die Kamera wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr einsatzfähig. Salzwasser und digitale Technik... das verträgt sich
schlechter als Katze und Maus. Auch der Kamerablitz muss vor dem Schließen des Gehäuserückdeckels nicht nur aktiviert, sondern auch im richtigen Modus verwendet werden. Man mag
sich darüber streiten, ob man es der Automatik überlassen soll, den Kamerablitz bei Bedarf selbsttätig zuzuschalten oder ob man die Blitzmodus-Funktion „Blitz zündet immer“
einstellt. Bei letzterer entfallen zumindest die blaustichigen Bilder, die immer mal auftreten, wenn das Umgebungslicht für ein natürlich gemachtes Bild ausreicht und der Blitz
eben deshalb nicht gezündet hat. Diese etwas umständliche Prozedur ist nicht so nervig wie es sich hier liest. Lassen Sie den Kamerablitz durchlaufen, dann können Sie blitzen,
wann immer Sie wollen und nicht wenn es der Automatik gefällt. Decken sie mit Ihrem Oberkörper den Lichtschacht zum Monitor ab, damit dessen Kontrast im hellen Licht besser wird.
Fazit
Die Coolpix 4300 ist eine Funkamera mit erstaunlich guten Abbildungsleistungen, die auf einer hohen Fertigungsqualität des Objektives und des
Bildsensors beruhen. Die Kamera will keine Profigelüste befriedigen, sondern einem Gelegenheitsfotografen den Urlaub verschönern. Das Gerät ist sehr gut geeignet für
Schnorchelausflüge, weil es klein und leicht ist und ebenso gut in der Hand liegt. Mit und ohne Amphibienblitzgerät. Auch preislich bewegt sich die Gerätschaft noch im normalen
Rahmen. Was so viel heißt, dass sie für Normalverdiener erschwinglich ist. Gut ist, dass man die Gerätschaft nach und nach ausbauen kann und nicht von Anfang an mit hohen
Anschaffungskosten rechnen muss.
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Technische Daten Nikon Coolpix 4300
Kameratyp: Digitale Kompaktkamera Bildsensor: CCD mit 4,13 Megapixel, davon effektive 4 Megapixel Objektiv: Dreifach-Zoom mit 9 Linsen in 8 Gruppen Brennweite: 8 bis 24
mm entspricht 38-114 mm bei Kleinbild Blenden: 2,8 bis 4,9 Digitalzoom: 4-fach Autofokus: TTL-Kontrasterkennung (unterwassertauglich)
Monitor: 110000 Pixel mit 97 % realer Bildanzeige Empfindlichkeit: ISO 100, 200, 400; automatisch wählbar Belichtungskorrektur: +/- 2 Blenden
Belichtungsart: Programmautomatik Verschlusszeiten: 8 bis 1/1000 s Datenspeicherung: Compact-Flash Schnittstelle: USB Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku Kapazität:
ca. 45 Min bei eingeschaltetem Monitor, Blitz bei 30 Aufnahmen und jede Aufnahme gezoomt. Wasserdicht: bis 40 m
www.nikon.de
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Taucher in Not
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